
Mein Hintergrund
Ich bin 33 Jahre alt und in Bayern aufgewachsen. Mit einem Hintergrund im Ingenieurswesen und über 1000 Stunden Selbsterfahrung habe ich eine solide Basis, die es mir erlaubt Sie mit dem nötigen Maß an Muße und Sorgfalt zu begleiten. Dadurch kann ich mir ausreichend Zeit (inkl. Vor-und Nachbereitung) für jeden meiner KlientInnen nehmen. Ich halte eine Stunde in vielen Fällen für zu kurz, weswegen ich gerne 90 Minuten ansetze.
Die Grundlage meines Interesses für Psychologie stammt von für mich persönlich hilfreichen und berührenden Meditationserfahrungen (Vipassana Meditation nach S.N. Goenka und Jack Kornfield).
Die Meditationspraxis hilft mir bewusst und mit Klarheit in meinem täglichen Leben zu sein (➜ Kompetenzen).
Meine Ausbildungen bisher
2020 begann ich ein Bachelor Psychologiestudium. Nach kurzer Zeit wechselte ich zur praxisnäheren Ausbildung „Heilpraktiker für Psychotherapie“ (nach dem ➜ Heilpraktikergesetz). Parallel dazu habe ich seit Anfang 2021 Fortbildungen und Seminare in verschiedenen Modalitäten besucht und konnte mit Staunen deren positive Auswirkungen auf mich selbst beobachten. Aktuell befinde ich mich in der Ausbildung zum Lebens- und Sozialberater.
Holotropes Atmen
Von Herbst 2022 bis Frühling 2025 war ich in einer 30-köpfigen Gruppe holotropes Atmen (Grof Legacy Training ®) bei ➜ Dr. Ingo Jahrsetz. Dabei lernte ich meine eigenen Themen/Komplexe/Trigger kennen, was mir essenziell hilft „das Eigene“ von den Themen meiner KlientenInnen zu unterscheiden.
Beim ➜ holotropen Atmen habe ich es immer wieder erleben dürfen und ich finde es faszinierend, was durch Bewusstwerdung möglich ist. Basierend darauf bereitet es mir Freude Menschen bei dem unterstützend zu begleiten was ich an mir selbst im Prozess der Bewusstwerdung erlebt habe.
Es geht dabei um die Bewusstwerdung von Mustern, eingeschleiften Verhaltensweisen, um Beziehungsaufbau zu den eigenen Gefühlen, aber auch um das Erinnern und Bewusstmachen was prägend war. Es hat dort hingeführt wo wir heute stehen.
Solange etwas unbewusst ist, wird es potentiell wiederholt und wiedererlebt. Das muss nichts Schlechtes sein. Wenn es aber hemmt oder sonstwie schadet, dann ist es meiner Meinung nach besser das „Licht des Bewusstseins“ darauf zu werfen – also genauer hinzusehen.
Lassen Sie uns / lass uns das gemeinsam tun!


